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„Naturorientiertes Aufwachsen“ – neue Kolumne startet heute

„Naturorientiertes Aufwachsen“ – neue Kolumne startet heute

“Von Abenteurern ist weit und breit nichts zu sehen. Kein Hämmern dringt aus dem Buschwerk, das den Bau eines Unterschlupfs verraten würde. Kein Indianer-Heulen deutet auf Clan-Kämpfe der verschiedenen Häuserreihen an. Kein Rascheln und Stapfen im grünen Dschungel. Doch wo sind die Kinder?” – aus dem Artikel Kleine Abenteurer, ab in die Wildnis! Warum Kinder die Natur nicht nur zum Spielen brauchen. 

Ich freu mich so, deshalb muss ich euch von meiner neuen Kolumne erzählen. Eigentlich ist das hier ja mehr der „private“ Blog. Aber dass ich es wichtig finde, dass Kinder viel Zeit in der Natur verbringen, ist dem ein oder anderem sicher schon aufgefallen. Und umso mehr freue ich mich, dass ich das jetzt auch einem größeren Publikum erzählen darf. Heute ist die erste Folge meiner neuen Kolumne erschienen!

Immer zum ersten Mittwoch im Monat schreibe ich auf geborgen-wachsen.de über ein naturorientiertes Aufwachsen. Ich erzähle von Wegen, auf denen Kindern die Liebe und der Respekt zur Natur als Samenkorn mitgegeben werden kann. Es ist ein Stück weit auch meine eigene Geschichte. Die Liebe zur Natur habe ich von meinen Eltern in die Wiege gelegt bekommen – und durch meine eigene Mutterschaft ist das Mitgeben dieser Werte an die nächste Generation sehr präsent.

Wie das geht, welche Hindernisse es geben kann und was „Natur“ in Deutschland alles ausmacht, darüber erzähle ich euch in dieser Kolumne. Damit meine Tochter bald Spielkamerad_innen findet, um mit ihnen durch die Natur zu stromern. Immer auf der Suche nach neuen Abenteuern.



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