über: junges familienleben, nachhaltiges und gemeinschaftliches leben, gehbehinderung, bedürfnisorientiertes aufwachsen

Über Spanien, die Gemeinschaftssuche, Mamasein und das Selbstverständnis der eigenen Wertigkeit

Über Spanien, die Gemeinschaftssuche, Mamasein und das Selbstverständnis der eigenen Wertigkeit

Über Spanien

Unsere Vorbereitungen für Spanien laufen. Der Autokauf ist ja schon abgeschlossen, und den Wagen haben wir gestern bekommen. Die Lüftung musste noch repariert werden, der Händler musste noch ein paar sexistische Weißheiten loswerden (nicht mit mir!), aber letztendlich ist unser Auto jetzt da. Ich freue mich schon auf unser neues Familienmitglied, es wird Dobby heißen – erratet ihr die Marke?

Im Internet haben wir eine Wohnung im Dorf gefunden. Unsere Wohnwagen-Idee haben wir an den Nagel gehängt. Ist auch sicher besser so; das wäre mir zu eng gewesen und eine Übergangslösung von nicht allzu langer Dauer und mit relativ hohen Kosten.

Eine Vorhut hat die Wohnung auch schon für uns angeschaut und für gut befunden. Jetzt stehen wir in Kontakt mit dem Vermieter. Der hat uns zugesagt, dass wir die Wohnung ansehen können, wenn wir angekommen sind. Das Abreisedatum steht nämlich jetzt auch schon fest, in 10 Tagen geht es los! Ich hoffe mal, dass die Wohnung bis dahin auch wirklich noch da ist; sie ist meine Traumwohnung. Sie ist hell, mit einer Einbauküche versehen, mit schönen Möbeln möbliert ist und über eine Heizung/Klimaanlage verfügt. Aber noch habe ich sie ja nicht gesehen. Also warte ich mit der Schwärmerei noch bis Februar.

 

Foto: J. Nickel

Mittlerweile habe ich mich mit dem Gedanken nach Spanien zu gehen auch wieder angefreundet. Zwischendurch hatte ich so viele Zweifel, dass ich mit meinem Mann sogar schon darüber gesprochen habe, ob er nicht einfach alleine gehen will. Für ihn steht der Entschluss außer Frage, er kann sich nichts anderes vorstellen im Moment und ist davon felsenfest überzeugt. Ich war es nicht, weil ich dort nicht die Möglichkeiten für mich sehe wie in Deutschland. Da ich aber keinen Plan B für mich hatte, und sowieso gar keinen Fahrplan, wie meine (vor allem) berufliche Zukunft aussehen soll musste ich erstmal darüber nachdenken, was ich eigentlich will. Dass man als Paar mal längere Zeit getrennt verbringt, könnte ich mir schon vorstellen. Aber mit unserer kleinen Tochter ist das im Moment für uns beide keine Option. Also kam ich letztendlich zu dem Schluss, wenn ich jetzt keinen Plan habe, können wir auch erstmal den Plan meines Mannes machen. Und wenn der sich tatsächlich als nicht zufriedenstellend für uns beide herausstellt, dann suchen wir beide nach einer besseren Lösung.

Über die Gemeinschaftssuche

Die Gemeinschaftssuche ist erstmal abgeschlossen.

Aber wirklich eine Gemeinschaft gefunden haben wir eigentlich nicht. Wir gehen in ein spanisches Dorf, wo ein Mann seit einigen Jahren versucht, eine Gemeinschaft aufzubauen. Er hat einiges dort geschafft: er hat einen informellen Lehr- und Lernort geschafft, ein Begegnungshaus für Künstler, freiwillige Helfer, Gemeinschaftssuchende und andere Gäste aufgebaut. Es ist eine Gemeinschaft für Gäste, wie J. (die Mama, die mit uns die Zeit im Oktober und November dort verbracht hat) es mal bezeichnet hat. Es gibt eine Charta, die von vielen theoretischen Dingen spricht, aber in der Praxis nur von vier bis fünf Mitgliedern erprobt wurde. Das heißt nicht, dass ich nicht glaube, dass es funktionieren könnte. Aber in den letzten Wochen gab es so viel Diskussion per Mail über diese Charta und über das, was hinter der Gemeinschaft steht, dass ich mit jeder neuen Mail ein bisschen mehr Lust verloren habe.

Die Idee hinter der Gemeinschaft hat durchaus ihren Reiz. Aber ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt, als wir diese Suche angetreten haben: ich habe mir ein Netzwerk aus Familien vorgestellt, die miteinander und doch getrennt genug zusammen wohnen. Ein Netzwerk, das es schafft, einen nachhaltigeren Alltag zu leben, indem man viel teilt und gemeinsam wirtschaftet. In dem die Kinder miteinander aufwachsen und die Eltern sich gegenseitig unterstützen. All die größeren heeren Ziele, das große Ganze zu verändern, aus der Gesellschaft auszutreten und autark zu sein: all das suche ich nicht.

Die Kommunikation mit den Gemeinschaftsmitgliedern war für mich eine echte Herausforderung. Und anders als mein Mann suche ich nicht diese Art von Herausforderung. Die Gründe der Gemeinschaft beizutreten und das Kandidatenjahr zu beginnen erscheinen für mich im Moment nicht stimmig. Deshalb werde ich mit ihm nach Spanien gehen, aber nicht der Gemeinschaft beitreten. Das wird am Zusammensein im Dorf mit dem Gästehaus und dem Gemeinschaftsmitglied nicht wirklich etwas ändern. Es wird trotzdem viele gemeinsame Mahlzeiten geben, gemeinsames Arbeiten im Garten und gemeinsame Projekte. Aber für mich bedeutet es, frei zu bleiben in meinem Engagement und in der Kommunikation. Ich kann, muss aber nicht. Dieses „überhaupt nichts müssen in der Kommunikation“ fühlt sich gerade sehr wichtig an.

Über das Mama-sein und das Selbstverständnis der eigenen Wertigkeit

Doch wohin führten all diese Überlegungen der letzten Wochen?

Sie führten mich zu einigen Fragen:

  1. Was möchte ich beruflich machen?
  2. Kann ich es mir vorstellen, nach Spanien zu gehen?
  3. Wie möchte ich den Alltag in Spanien gestalten?
  4. Wie soll die Tochter betreut werden?
  5. Wo und wie möchte ich leben?

1. Diese Fragen tauchen ja nicht zum ersten Mal auf. Aber sie werden mit dem Fortschreiten der Zeit und einer wachsenden Unruhe (schon-27-und-nur-studiert-und-jetzt-Hausfrau-und-Mutter-und-dann-Berufserfahrung-hoppla-wird-man-wieder-schwanger-und-bis-man-sich-versieht-ist-man-40-und-kann-NICHTS) dringlicher. Und so habe ich hin- und herüberlegt, Stellenanzeigen gewälzt, mich sogar für die ein oder andere Sache beworben und war letztendlich immer froh, wenn es nicht geklappt hat. Das einzige was immer bleibt und mir immer Freude macht, ist das, was ich jetzt gerade tue: Schreiben. Und Schreiben kann ich ja wirklich überall. Ob ich jetzt hier in Deutschland sitze und den Hochnebel draußen sehe und kalte Füße habe oder in Spanien in der Sonne sitze und schwitze. Funktioniert beides.

2. Und nach dieser ersten wichtigen Einsicht konnte ich es mir doch ganz gut vorstellen, nach Spanien zu gehen. Natürlich werde ich dort keine Berufserfahrung sammeln können, wie ich sie hier hätte sammeln können. Aber dafür gibt es ja vielleicht einen anderen Weg, der mich dorthin führt, wo ich gerne sein möchte: Meine eigene Wertigkeit außerhalb des Mama-seins wert zu schätzen. Denn Mama-sein macht mich zwar unglaublich glücklich, aber auch nur, wenn ich einen richtigen Ausgleich dazu habe. Ich brauche die Auszeit vom Kind, um wieder voll für das Kind da sein zu können. Ich brauche Input im Hirn und mal zwei Stunden ohne Flecken und Tränen trocknen und Diskutieren auf „Da-Da“ Niveau. Genau das, was mein Mutterherz normalerweise vor Glückseligkeit überschwemmen lässt, wird zur Belastung, wenn es NUR noch das gibt.

3. Deshalb: möchte ich meinen Alltag in Spanien so strukturieren, dass es auch für das zweite, das VeronikaLeben Zeit neben dem Familienleben gibt. Zwar versuchen wir schon genau das, seitdem die Tochter auf der Welt ist. Aber wirklich durchringen konnten wir uns zu einem disziplinierten Plan nur für kurze Phasen während der Bachelorarbeiten. Ansonsten eiern wir im Alltag so rum, geben dem Partner mal eine Stunde oder zwei, bis uns irgendwas einfällt oder man mal kurz was fragen will und dann ist die Zeit doch schon wieder eher rum oder man ist so abgelenkt, dass man seine Arbeit gleich wieder sein lässt. Ja, so kommt man natürlich weder zu einem zufriedenstellenden Ergebnis, noch zu einem Selbstvertrauen als Elter.

Ja, es könnte Luxus sein, dass wir beide die meiste Zeit zuhause sind. Ist es aber nicht, weil wir beide nicht zufrieden damit sind. Mein Mann und ich wollen beide mehr Zeit für unsere Projekte. Gleichzeitig wollen wir dem anderen aber nicht das Familienleben alleine „aufbürden“ – und so kommt es zu der aberwitzigen Situation, dass wir immer beide rumwerkeln und rumscharwenzeln und beide alles tun und doch irgendwie nichts.

Und daran kann natürlich auch Spanien nichts ändern, sondern daran können nur wir etwas ändern. Ein strikter Plan muss her, ein Home Office Arbeitsplan. Und vor allem muss das Selbstverständnis da sein, nicht nur dem anderen den Raum zu gönnen, sondern für sich selbst diesen Raum zu fordern!! Einfach mal egoistisch sein und die Tür hinter sich zu machen. Auch wenn die Tochter weint und der Papa ihr einen Apfel anbieten und man aber weiß, dass sie eine Mandarine will. Müssen die beiden ihren eigenen Weg finden, das zu kommunizieren. Und mein Mann muss auch einfach mal in seine Werkstatt gehen, auch wenn ich die Tochter dann hochheben muss, weil sie schlecht drauf ist. Und wenn das nicht geht, leg ich mich halt zu ihr auf den Boden.

Gäben alle Autofahrer aufeinander so viel Rücksicht wie wir auf uns, käme der Verkehr zum Erliegen.

Ich traue mich raus aus der Defensive. Ich möchte nicht mehr nur Mama sein und vom Berufseinstieg träumen, sondern ich möchte es versuchen. Bis September möchte ich mir als freie Texterin ein Standbein erarbeitet haben. Es muss nicht besonders groß sein, dieses Standbein, aber soll solide sein und mich vor allem wieder zu einem Selbstverständnis für meine eigene Wertigkeit führen. Die ersten vielen kleinen Schritte habe ich hier auf dem Blog ja schon getan. Jetzt arbeite ich an einer zweiten Website, überarbeite Referenztexte und werde mich dann um Aufträge bemühen. Wenn sich bis September nichts tut, kann ich einen anderen Plan verfolgen.

Warum September?

4. Das ist der Zeitpunkt, ab dem wir es uns (bisher) immer vorstellen konnten, die Tochter in die Kita zu geben. Ab dann könnte ich auch „klassische“ Berufserfahrung außerhalb der Selbstständigkeit sammeln. Auch darauf hätte ich große Lust; es würde allerdings sehr wahrscheinlich eine Rückkehr nach Deutschland bedeuten, da mein Spanisch innerhalb eines halben Jahres sicherlich nicht 1A Bombastisch sein wird. Aber man weiß ja nie, was kommt.

Die Tochter soll also auch in Spanien zunächst zuhause bei uns bleiben. Ich kenne mich mit dem spanischen Kita-System noch überhaupt nicht aus; ich weiß nicht, wie der Betreuungsschlüssel ist, wie viele Stunden die Kinder da hin gehen, wie die Eingewöhnung läuft, wie die Betreuer ausgebildet sind, wie viel das kostet, …. Ich weiß noch gar nichts darüber. Ich fände es aber total toll, wenn die Tochter die Chance wahrnehmen kann, ganz spielerisch spanisch zu lernen. Sie wäre dann genau in dem gleichen Alter wie mein Mann, als er als Kleinkind in einem spanisch-sprechenden Land groß wurde. Und davon profitiert er jetzt wieder enorm – das Sprachgefühl verlernt man einfach sein Leben lang nicht mehr.

5. Das WO: In den nächsten Monaten möchte ich erstmal tatsächlich in Spanien leben: ich freue mich auf die Sonne, auf Ausflüge zum Meer, auf das Verbessern meiner Sprachkenntnisse. Ich freue mich auf die freundlichen Leute im Dorf, auf die Landschaft und das Gefühl von Urlaub im Alltag. Und ich freue mich auf super viele Gäste, die sich schon alle angekündigt haben. Ob wir da überhaupt noch zu irgendetwas anderem kommen werden ;)? Falls es mit der Wohnung klappt, freue ich mich total, mir dort mit meiner kleinen Familie ein Zuhause zu schaffen. Ich male mir schon aus, wie ich der Tochter ihre Spieleecke gestalten werde, was wir ihr bauen könnten (eine Spielküche!), wie wir abends auf der Terrasse sitzen werden und aufs Meer schauen währenddie Tochter in unserem (grooooßen) Familienbett liegt und sicher gaanz gut schläft ;).

Das WIE: tatsächlich möchte ich im Moment in unserem Dreierverbund leben. Zwar immer noch mit dem Wunsch nach engem Anschluss an andere Menschen/Familien, aber mit dem Rückzug in die eigenen Wohnung und Zeit als Familie. Es ist schön, immer mit anderen Menschen unter einem Dach zu wohnen. Ich habe für mich aber schon in unserer Villa-Zeit die Abenden eigentlich immer allein oder mit meinem Mann verbracht. Ich brauche diese stille Zeit abends und habe dann wenig Lust, noch etwas zu spielen oder auch nur einen Film mit den anderen anzusehen. Tagsüber mag ich die Gesellschaft sehr gerne, koche und esse sehr gerne mit anderen, aber abends brauche ich mein Nest und meine Ruhe. Und da bietet sich die Wohnung sicherlich gut für an.

Ich bin sehr gespannt, wie sich meine Gedankenwelt und meine Vorstellungen in den nächsten Wochen und Monaten mit der Realität decken wird! Mal sehen, wie sich das alles miteinander vereinbaren lässt. Das Mama-sein, die Selbstständigkeit, die Familien- und Paarzeit und die Gemeinschaftsprojekte. Ich brauche einen großen Hut, unter dem ich alles unterbringen kann!

So einen großen Hut brauche ich! Photo by Alex Harvey on Unsplash


6 thoughts on “Über Spanien, die Gemeinschaftssuche, Mamasein und das Selbstverständnis der eigenen Wertigkeit”

  • Liebe Veronika,
    ich verfolge deinen spannenden Blog schon eine Weile als stille Mitleserin. Und als Mam von inzwischen drei tollen Kindern und zusammen mit meinem Mann selbständig arbeitend, kenne ich deine Gedanken und Zweifel auch alle. Ich drücke dir ganz fest die Daumen und wünsche euch eine tolle Zeit in Spanien. Genießt auch einfach das Jetzt! Bei mir winkt dieses Jahr schon die 40 und so anders ist dann auch nicht. Es bleibt das Jetzt und die vielen kleinen Augenblicke die zählen. Ich hätte große Lust mit dir mal zu plauschen, auch wir träumen immer von einer Gemeinschaft der Familien, im Moment haben wir das auch nur sehr reduziert ?
    Liebe Grüße und volle Kraft voraus euch!

    • Liebe Berline,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, das Hier und Jetzt genießen… ist manchmal nicht so leicht und echt eine Kunst finde ich. Viel zu oft denke ich: wenn wir das erreichen/wenn der Moment gekommen ist/wenn irgendetwas passiert ist… DANN genießen wir es/sind rundum zufrieden/… ein Trugschluss, ich weiß. Immer wieder muss ich mich daran erinnern, dass nicht das Ziel entscheidend ist, sondern der Weg. Denn der hört schließlich erst im Grab auf und dann nützt er einem auch nichts mehr ;).
      Danke für die Erinnerung! Ja, ein Plausch wäre nett – schreib mir doch eine PN, dann sehen wir weiter!

      LG
      Veronika

  • Huhu, also zur Kinderbetreuung ( ab dreieinhalb) hier in Cervera kann ich beisteuern, dass sie komplett vom Staat übernommen wird, auch das Essen. Die jüngeren Kinder sind bis mittags im Kindergarten und zweimal die Woche optional bis 17:30 Uhr.
    Man braucht ID Nachweise von Eltern und Kind, Impfpass und Krankenschutznachweis fürs Kind.
    Eingewöhnt wird nach der Kaltes-Wasser-Methode. Abgeben und fertig. Als Eltern darf man nicht im Haus anwesend bleiben.
    Für uns kam das deshalb nicht in Frage 😮
    LG Jitka

    • Hallo Jitka,

      ich habe dir auch auf deinem Blogpost zur fehlenden Eingewöhnung geantwortet…
      ich frage mich, ob da nicht auch in der Kommunikation etwas schief gelaufen ist… Wurde das denn von dir überhaupt angefragt, dass ihr euch den KiGa erstmal in Ruhe zusammen ansehen wollt; hast du kommuniziert, dass G. offensichtlich kein Spanisch kann und daher angefragt, ob es möglich ist, dass du erstmal mit ihm zusammen schnuppern kommst?
      Du schreibst, dass du dir vorher gar keine richtigen Gedanken gemacht hattest, was du erwartest und was du möchtest… vielleicht lag da ja auch ein bisschen der Hase im Pfeffer.
      Ich weiß ja nicht, wie C. euch im Kindergarten angemeldet habt, aber ich glaube eigentlich fest daran, dass man mit der richtigen Kommunikation auch viel erreichen kann. Ein Kind in einer fremde Umgebung mit fremder Sprache einfach abzugeben – ich kann mir nicht vorstellen, dass die spanischen Erzieherinnen da wirklich kein Verständnis dafür haben.

      Wenn man Eingewöhnen Spanien Kindergarten o.ä. googelt, kommen ganz unterschiedliche Ergebnisse zu Tage. Vielleicht wäre es in San Mateu anders…

      Es ist wirklich schade, dass es in Cervera so blöd war und für uns bleibt nur zu hoffen, dass es auch anders geht… :/

      LG Vero

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