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Ein kulinarischer Tag aus dem Leben der Breifrei-Tochter

Ein kulinarischer Tag aus dem Leben der Breifrei-Tochter

Über unseren Beikost-Start könnt ihr hier lesen. Um den Beitrag zu komplettieren möchte ich euch einen Tag im Leben der Breifrei-Tochter vorstellen. Das kulinarische Leben unseres Breifrei-Babys sieht so aus (mehrere Beispiele pro Tag):

Frühstück: 

  • Das Baby bekommt Hartweizengrieß mit länglichen, circa zehn cm langen Obststückchen, die es gut greifen kann. Mit Hilfe der Obststückchen kann es sich den Brei in den Mund schaufeln. Unserem Baby bieten wir auch immer einen Löffel an, den es selbst lenken und leiten darf. Wir geben dabei leichte Hilfestellung, wenn es welche braucht.

  • Es gibt Omelett ohne Salz für das Baby und Omelett mit gesalzenem Spinat für die Eltern.

  • Das Baby bekommt Obst mit Joghurt angeboten, dazu verschiedene Obst-oder Gemüse-Sticks (gedünsteter Apfel, Banane, Avocado, Gurke, …)

Mittagessen: 

  • Mama isst Blumenkohl-Salat und ein paar belegte Brote. Das Baby bekommt puren gedünsteten Blumenkohl und Brot (am besten die Kante) mit Avocado bestrichen.

  • Es gibt Spaghetti mit Linsen für das Baby (Sauce macht die Nudeln zu glitschig, da ist unser Mädchen noch zu ungeübt für) und mit Sauce für die Eltern.

  • Wir essen sehr gerne asiatisch. Dann gibt es für die Tochter eine light-Variante ohne Sojasauce bestehend aus Pak Choi, gebratenen Tofu, Paprika und Brokkoli

Nachmittags-Snack:

  • Es gibt Kuchen ohne Zucker für das Baby und mit Marmelade bestrichen für die Mama

  • Neuester Lieblingssnack: ein paar Schlücke Smoothie, geschlürft aus dem Deckel der Flasche
  • Obstteller

Das Abendessen fällt für unsere Tochter zur Zeit meistens aus. Da ist sie oft schon im Bett oder zu müde und zeigt kein Interesse am Essen.

Und manchmal greift sie auch schon nach dem was die Eltern essen. Das wird zunehmend interessanter und sie beschwert sich schon mal, wenn ihr Essen deutlich anders aussieht, als ihres. Dann darf sie auch mal von einem Brot mit Bärlauch-Butter probieren (schmeckte ihr erstaunlicherweise gut, obwohl ich es scharf fand), oder nascht mal Brokkoli mit Dressing.



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