über: junges familienleben, nachhaltiges und gemeinschaftliches leben, gehbehinderung, bedürfnisorientiertes aufwachsen

Wochenende in Bildern – 18.03./19.03.17

Wochenende in Bildern – 18.03./19.03.17

Dieses Wochenende waren wir daheim, es wurde geputzt und ansonsten war nicht viel los.

Samstagmorgen: Ich bereite ein schnelles Frühstück vor, viel Auswahl hatten wir nicht daheim. Aber wir können von der selbst gezüchteten Kresse probieren. Mein Mann findet die Eierschalen unpraktisch (ich ja auch, aber es sieht hübsch aus!).

Anschließend fahren mein Mitbewohner C. und ich mit der Tochter spontan auf einen Flohmarkt in der Nähe. Obwohl es nur zehn Kilometer weiter ist, ist das Wetter dort schlecht, es regnet und stürmt. Es sind auch kaum Stände da und nach einer kurzen Runde im Regen und Matsch fahren wir wieder nach Hause.

Ein paar Kilometer weiter, bei uns im Garten, scheint die Sonne und es sind auch schon ein paar Leute zum Helfen gekommen. Unser Hausverwalter hatte ja zum Frühlingsfest eingeladen, bei dem Freunde und Bekannte zum Putzen kommen durften und dabei noch Essen mitbringen sollten. Wir haben nicht damit gerechnet, dass jemand kommt, aber wurden positiv überrascht. Am Ende waren ein paar fleißige Helfer da und die Seminarräume wurden fleißig auf Vordermann gebracht, die Fenster und Türen wurden geputzt und alles gewischt. Die Tochter findet alles mega spannend, aber schläft dann doch irgendwann ein.

Nachmittags bereite ich ein paar Bilder über unser erstes Jahr hier in der Villa vor, die ich den Helfern abends zeigen möchte. Auch meine Mitbewohner wissen nichts und es ist eine nette Überraschung, die an viele schöne Moment und vor allem an das erinnert, was wir hier schon alles verändert und verbessert haben.

Sonntagmorgen:

Die Helfenden und die restlichen Bewohner des Hauses haben gestern ein bisschen gefeiert und so gibt es erst ein spätes Frühstück mit allen zusammen.

Wir sitzen lange zusammen und unterhalten uns. Ich bin ziemlich faul an diesem Sonntag. Es regnet. Die Tochter ist sehr anhänglich und möchte nicht alleine spielen, ich glaube, sie macht gerade wieder einen Schub.

Also koche ich mit ihr im Tuch. Sie will dabei nuckeln und einhändig kochen ist ein bisschen schwierig, aber es klappt doch irgendwie.

Nachmittags drehen wir eine Runde draußen, obwohl es regnet. Aber es ist sehr mild und die frische Luft lässt die Tochter eine kleine Quengelpause einlegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich möchte ein paar Sachen im Internet verkaufen und muss sie dafür noch sauber machen. Das heißt Schuhe putzen. Mehr als zwei Paar schaffe ich aber nicht; die Tochter braucht heute einfach besonders viel Aufmerksamkeit, also verschiebe ich das auf einen anderen Tag.

Abends haben wir noch eine Hausversammlung, in der wir uns alle trauen ein paar sehr wichtige zwischenmenschliche Dinge anzusprechen. Wir nehmen uns vor in Zukunft ehrlicher miteinander zu sein. Mal sehen, wie das unser Miteinander (hoffentlich) positiv verändert.

Ich wünsche euch eine schöne Woche! Mehr WiB findet ihr bei geborgen-wachsen.de.



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