über: junges familienleben, nachhaltiges und gemeinschaftliches leben, gehbehinderung, bedürfnisorientiertes aufwachsen

Wochenende in Bildern – 04.03./05.03.17

Wochenende in Bildern – 04.03./05.03.17

Ganz entspanntes Wochenende bei der Oma in Bayern. Es passiert nicht viel! Falls ihr euch langweilt, ich habe euch gewarnt… Ich habe geschummelt und das Smartphone für die Bilder verwendet. Sonst hätte es jetzt kein Wochenende in Bildern gegeben… 

Samstagmorgen 5:38 Uhr. Baby ist wach und findet, das ist eine gute Zeit, um den Tag zu beginnen. Ich bin anderer Meinung und bleibe einfach liegen. Die Tochter spielt neben mir im Bett, patscht mir immer wenn ich wegdöse fröhlich mit den kleinen Händen ins Gesicht oder zieht an meinen Haaren und wenn ich verschlafen die Augen aufmache, strahlt sie mich und macht „Mama,-aufstehen!!-der-Tag-wird-der-Beste-überhaupt,-ich-freu-mich-schon-so-drauf!-Geräusche“. Es ist wirklich süß.

Also stehe ich auf und mache Frühstück. Die Tochter testet den neuen Kücheteppich und die Katze ist auch schon munter.

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Oma freut sich über das Frühstück und ich freue mich, dass heute Samstag ist und sie nicht arbeiten muss und wir den ganzen Tag zusammen verbringen werden.

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Wer so früh aufsteht, ist nach dem Frühstück schon wieder müde. Die Tochter quengelt, also trage ich sie ein bisschen umher, damit sie einschläft. „Leg sie doch einfach hin!“, meint meine Mutter. Damit ich ihr zeige, dass das ganz sicher nicht so einfach klappt, lege ich die Tochter einfach hin, mich kurz daneben…. Und das Ergebnis: das Kind schläft, die Katze passt auf. Muss ich öfter probieren.

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Anschließend gehen wir auf den Markt, und zu Freunden. Es ist so schön sonnig und die Tochter spielt während wir draußen zu Mittag essen.

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Sie will ja nichts verpassen und kämpft gegen den Schlaf an… Aber dann fallen ihr doch die Augen zu.

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Ansonsten passiert nicht mehr viel. Wir suchen eine Ferienwohnung für den Famillienurlaub mit meiner Mutter und meinem Bruder plus Freundin im Juli. Da freu ich mich schon drauf. Dann fahre ich zur Autowäsche und werde nach den kurzen zehn Minuten schon wieder sehnsüchtig von der Tochter erwartet.

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Abends ist meine Mutter auf einem Geburtstag eingeladen und ich bin auch eingeladen, weiß aber nicht, ob ich mitgehen will. Entscheide mich dann für einen ruhigen Abend daheim. Ich hab keine Lust auf die Frage „und was macht ihr nach dem Studium? Wie sind die Jobaussichten?“. Für Erwachsene (also so Elterngeneration-erwachsen) gibt es gefühlt nichts spannenderes. Irgendwann möchte ich Mal antworten „erstmal harzen“, nur um die Reaktion zu sehen (Skandal!!).

Die Frage beschäftigt mich dann doch und ich verbringe den Abend vorm Rechner mit Stellenausschreibungen und Masterstudiengängen. Wirklich schlauer macht mich das auch nicht und ich komme viel zu spät ins Bett deswegen.

Sonntag darf ich bis sieben schlafen und für esse Joghurt mit Himbeeren als kleines erstes Frühstück. Anschließend packe ich unsere Sachen; das ganze Auto ist wieder voll. Wir haben so viel größere Kleidung für die Tochter geschenkt bekommen, das muss alles mitgenommen werden.

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Vormittags bin ich mit der Tochter bei meiner besten Freundin auf ein zweites Frühstück eingeladen. Wir gehen anschließend spazieren und reden viel.

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Wieder daheim lege ich mich mit der Tochter für ein kleines Schläfchen hin, denn abends wollen wir noch zurück nach Hause fahren, und dafür muss ich ja fit sein. Danach wird ein bisschen mit der hässlichen Puppe gespielt. Die haben wir geschenkt bekommen, ich finde sie ganz schrecklich, aber sie knistert und raschelt und wird deshalb gerne bespielt.

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Meine Mitbewohnerin kommt mit ihren Eltern und ihrem Freund zum Kaffeetrinken zu uns, bevor wir zusammen wieder zurück in den Osten fahren. Sie wohnt lustigerweise auch in Bayern, ganz in der Nähe und so können wir das Heimfahren verbinden und zusammen fahren.

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Nach Kaffee und Kuchen starten wir auch schon durch; es klappt ganz gut, die Tochter schläft schnell ein und schläft die ganze Fahrt durch. Es ist schön, dass wir zu viert fahren und durch die Gespräche vergehen die drei Stunden auch sehr schnell. Die ganze Woche habe ich so viele alte Schulfreundinnen getroffen und es fällt mir schwer, wieder weg zu fahren. Aber ich freue mich auf unser Haus und die Gemeinschaft und vor allem auf meinen Mann. Wir werden mit einem großen gemeinsamen Abendessen begrüßt. Es ist doch schön, wieder daheim zu sein!

Ich wünsche euch eine gute Woche!

Mehr Wochenende in Bildern findet ihr auf geborgen-wachsen.de



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