über: junges familienleben, nachhaltiges und gemeinschaftliches leben, gehbehinderung, bedürfnisorientiertes aufwachsen

Wochenende in Bildern – 28.01./29.01.2017

Dieses Wochenende hatten wir viel Besuch, die Tochter hatte viel gelernt in dieser Woche (das erste Mal Tischdecke-ziehen und Müslischale umkippen, das erste Mal drehen, das erste Mal Brille-klauen, das erste Mal beim Baden vor lauter Freudens-geplantsche die Küche unter Wasser setzen, …) musste viel verarbeiten und war deshalb ein bisschen quengelig. Da die Verarbeitung vor allem nachts vonstatten geht, war ich auch ein bisschen quengelig und vor allem ziemlich müde.

Das Frühstück sah nicht so aus wie auf dem Bild (das war Freitags, als eine Freundin zu Besuch war), weil mein Mann sich darum gekümmert hat, und er bezeichnet das schöne drapieren von Käse und Obst als Zeitverschwendung….   ich finde es schön; aber immerhin hatte er den Käse aus Rücksicht auf meine Augen („das Auge isst mit!“) aus der Verpackung genommen. Nächstes Mal gibt es auch von unserem unperfekten Frühstückstisch ein Foto.

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Mein Bruder war aus der Hauptstadt zu Besuch, um seine kleine Nichte zu sehen; da er aber eine Hausarbeit schreiben musste und mein Mann für seine letzte Bachelor-Klausur lernen musste, verbrachten wir den Samstag ganz gemütlich bei uns zu Hause.

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Nachmittags gingen wir in den Garten, um Sonne zu tanken. Selbst für einen Spaziergang waren wir zu faul – Schande über uns!

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Danach machte ich super schnelle Apfeltaschen, wie gewünscht ganz gesund (no sugar!). Und lecker waren sie auch noch. Nur hätte ich sie fast schon wieder vergessen; nur mal schnell Staubsaugen, während die Dinger im Ofen backen dauert eben doch länger. Gott sei Dank gibt es Mitbewohner! Schon zum dritten Mal diese Woche hat C. meinen Ofeninhalt gerettet. Danke! Der Ofen steht drüber in der großen Seminarküche und wenn ich dann zurück in unserer Wohnung bin, vergesse ich die Sachen immer. Zur Belohnung gebe ich natürlich auch jedes Mal was ab.

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Abends drehten wir dann noch richtig auf, und veranstalteten spontan eine riesen Fete – oops, fake news!

Sonntagmorgen kam unsere Oma zum Frühstücken und mein Mann machte erstklassiges Pilzomelett aus seinen selbstgezüchteten Austernpilzen. Schmeckte vorzüglich; ich war nur schrecklich müde und ziemlich schlecht gelaunt in der Früh. Aber da keiner auf meine Streitsuche eingegangen ist, sondern die Jungs das ziemlich elegant-amüsant gekontert haben, fand ich meine Versuche selbst witzig und meine Laune besserte sich. Das kleine Schläfchen auf der Couch vormittags hat auch sehr gut getan; wie gut, dass Familie zu Besuch war! Bei Freunden kann man das dann doch nicht bringen, sich einfach für ein Schläfchen zurückzuziehen. (Oder kann man das?)

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Nachmittags fuhren mein Bruder und ich mit der Tochter in die Stadt und bevor seine Mitfahrgelegenheit kam, nutzten wir die Zeit für einen Stadtbummel in der Sonne. Ein paar Impressionen:

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Ich glaub, da ist mal wieder eine Maniküre fällig!
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Wie kommt der denn da hoch?
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Ist das schief montierte daran auch Kunst? Das Bild ist gerade aufgenommen!
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Lecker Kuchen und Wiener Kaffee (mit Zarbitterschokolade, Vanille, Zimt und Sahne)
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Tolle Kulisse zum Heimfahren
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Wieder daheim eine super brave Tochter, die mir die ganze Zeit während ich das hier geschrieben habe, Geschichten erzählt hat. Das wird mal ne Quasselstrippe!

Ich wünsche euch eine gute Woche! Mehr WiB findet ihr bei geborgen-wachsen.de



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