über: junges familienleben, nachhaltiges und gemeinschaftliches leben, gehbehinderung, bedürfnisorientiertes aufwachsen

Spuren im Schnee

Wir haben nur ganz wenig Schnee hier, aber er reicht, um ein paar Spuren zu lesen. Ich freue mich schon auf die nächsten Winter, wenn die Tochter alt genug ist, um sich dafür zu begeistern. Im Moment verschläft sie die meiste Zeit der Spaziergänge noch. Heute waren wir mit meinem Mitbewohner C. unterwegs, der die Kleine zum ersten Mal getragen hat. Er hatte angekündet, dass es passieren könnte, und es ist passiert… Ein Barthaar landete auf der Tochter.

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Das Gelände auf dem wir unterwegs waren liegt am Stadtrand. Mein Mitbewohner hat dort schon öfter nachts eine Fotofalle aufgehängt, um zu sehen, welche Tiere unterwegs sind. Ich wollte unbedingt eine Fährte von Wildschweinen sehen, die er schon häufiger hier entdeckt hatte, aber da hatten wir heute kein Glück.

Stattdessen fanden wir Trittsiegel von Fasanen, die von einer Marderspur gekreuzt wurden:

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Fuchsspuren, die man an den Krallenabdrücken vorne erkennen kann. Der Fuchs trat mit Vorder- und Hinterfüßen in einen Abdruck:

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Die häufigsten Spuren waren Marderspuren; da wundert es mich fast, dass wir nicht häufiger einen Mörderschaden am Auto haben!

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Spuren eines Hundes:

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Fleißige Mäuschen hinterlassen ihre Spuren:

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Wann wart ihr das letzte Mal draußen und habt nach Spuren geschaut?



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